- Ausführliche Informationen
- Ihr Arzt hat bei ihnen eine depressive Erkrankung diagnostiziert ?
- Glauben Sie mir:
- Ich weiß, wie Sie sich jetzt fühlen. Ich war 38 Jahre alt, als bei mir diese Diagnose gestellt wurde.
- Ich kam - wie Sie wahrscheinlich auch - aus der vertrauten Umgebung meines Hausarztes in die Praxis eines mir völlig fremden Nervenarztes!
- Und dann die Diagnose: Depression.
- Natürlich hatte ich davon gehört, aber Genaueres wußte ich darüber nicht. Ich hatte so viele Fragen und war doch so unfähig, sie zu stellen.
- Es war bereits ein Kraftakt, meine Ängste, meine so völlig veränderte Situation mehr oder weniger vollständig vorzutragen, zu mehr war ich einfach nicht in der Lage.
- Ich hatte Glück: Mein Arzt gab mir neben einem Rezept für ein Antidepressivum auch eine Broschüre mit, die ich zuhause - in meiner mir so wichtigen, weil gewohnten Umgebung - lesen konnte.
- Diese Broschüre hat mir geholfen, meine Krankheit zu verstehen; ja, sie als Krankheit überhaupt anzuerkennen!
- Sie half mir, einige meiner Symptome wiederzuerkennen und zu wissen:
- Du bist nicht alleine mit diesem gewaltigen Problem!
- Setzen Sie sich mit ihrer Erkrankung auseinander! Und zögern Sie nicht, sich an ihren Arzt zu wenden, wenn Sie Fragen haben. Ich bin sicher, auch Sie werden es schaffen, die Depression zu überwinden.
- So wie ich. Ich werde nie diesen wunderbaren Moment vergessen, an dem die undefinierbaren Ängste, der schreckliche Druck, die tiefe Trauer plötzlich von mir abfielen und ich endlich wieder frei... ja wie neugeboren... war.
- Auch ich habe - wie Sie vielleicht jetzt - nicht geglaubt, daß dieses "Wunder" jemals eintreten könnte. Natürlich nicht, denn ein depressiv Erkrankter ist zu positiven Gedanken nicht mehr fähig. Wer wüßte das besser als Sie in Ihrer jetzigen Verfassung!
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