Depression und Angst.
- Escitalopram.1|2| Präklinische Pharmakologie: | a | b | c | d | e | f | g | h | i |3|4|5|6|7|
- Tiermodelle für Depression und Angst.
- Die Wirksamkeit von Escitalopram wurde in einer Reihe von Tiermodellen für Depression und Angst nachgewiesen.
- Im forcierten Schwimmtest bei Mäusen erwies sich Escitalopram im Vergleich zu anderen SSRIs als wirksamer.
- Das R-Enantiomer von Citalopram war inaktiv (Sánchez 2002b). In einem Depressionsmodell für chronisch milden Stress bei Ratten wies Escitalopram ebenfalls eine rasch einsetzende und potente Wirkung auf (Darstellung 8) (Montgomery et al. 2001a; Papp & Sánchez 2001).

- Darstellung 8.
- Depressionsmodell für chronisch milden Stress bei Ratten:
- Nach 3wöchiger Stressbelastung wurden Ratten mit 5 oder 10 mg/kg/Tag Escitalopram respektive physiologischer Kochsalzlösung behandelt und die Einnahme einer 1%igen Saccharose-Lösung in Gramm gemessen.
- Als zusätzliche Kontrolle wurde eine Gruppe ohne Stressexposition und ohne aktive Behandlung mitgeführt. Angegeben sind die Durchschnittswerte (Papp & Sánchez 2001).